Ab in die Kanalistation

[Werbung – da Affiliate-Link] Als wir unsere Trockentrenntoilette vorgestellt haben (www.trockentrenntoilette.de), gab es durchaus kritische Stimmen zu unserer „Pipi-Pipeline“, die Flüssiges zum außenliegenden Tank bringt.

Mittlerweile ist im Internet auch bei anderen Nutzern zu lesen, dass es zu Verstopfungen der Leitungen kommen kann.

Grund genug, heute einmal mit der Endoskopkamera eine Inneninspektion zu wagen.

Vor Monaten hatten wir schon eine Endoskopkamera mit USB Anschluß gekauft (ext. Amazon-Link). Für knappe 27 Euro wird die Kamera einfach an ein Smartphone (das aktive USB unterstützen muss) angeschlossen. Die kostenfrei erhältliche App zeigt dann das Bild. Beim PC ist es ähnlich, jedoch lässt sich die dusselige Software des Herstellers nicht installieren. Daher haben wir uns mit dieser Software beholfen. Mit den neuen Smartphones vergisst man schnell, wie biestig PC sein können.

Also, Gardena®-Kupplung runter und Kamera rein. Würg! Was mag einen wohl erwarten? Die ersten Dezimeter waren entspannt. Und das sollte auch so bleiben. Keine Ablagerungen, Feststoffe oder ähnliches waren zu entdecken. Das Rohr war absolut frei, ebenso die Metallteile. Also, gleiches Procedere von der anderen Seite. Und auch dort: Entwarnung.

Wir werden diese Inspektion nun vor größeren Reisen vornehmen. Der Zeitaufwand ist sehr gering (jetzt, da das Netbook läuft), und die Ersparnis an Ärger im Urlaub groß.

Mal sehen, wo wir die mittlerweile gereinigte Kamera noch so hinschicken können. Das Bild ist übrigens sehr gut, man muss in den Röhren nur beachten, dass es nur im Nahbereich wirklich scharf ist.

Mag man eigentlich wissen, was so unter der Küche liegt?  Wir überlegen noch Mal …

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