Ausbaumonat 10/2015

Momentan ist jede Woche Weihnachten!

Diesmal kam ein gro├čes Paket mit unserer Bestellung von der Firma Schaudt GmbH. Bestellt hatten wir den Elektroblock EBL 208 S, die LED Anzeigentafel LT 420, den ├ťberspannungsschutz OVP 01 und ein zus├Ątzliches Ladeger├Ąt LAS 1218-2.
Wer Lust hat, kann sich ja unser Unboxing mit einigen Erkl├Ąrungen zum wie-warum-weshalb anschauen.
Horridoh, bis bald,
eure Wiebke


Howdy, wir schon wieder!

Heute ist unsere Duschwanne geliefert worden. F├╝r uns gemacht, total robust┬áaus V2A und, damit mein Mann sp├Ąter auch genug Platz in der Dusche hat, ist sie mit

 

860 x 630 x 120 mm gut dimensioniert – Spa├č beiseite,┬ádiese Ausma├če passen einfach genau in den als Bad vorgesehenen Raum. Was noch fehlt sind die beiden Abl├Ąufe – damit’s auch in Schr├Ąglage immer gut abl├Ąuft.
Und warum Niro und nicht Kunststoff? Erstmal ist sie super stabil und au├čerdem kann man ja mal was „richtig dreckiges“ absp├╝len (sagt mein Mann) und sie dann mit ako Pads schrubben ­čśë
Mal im Ernst, die Badplanung war aufwendig, schlussendlich brauchten wir f├╝r unsere favorisierte Version genau so eine Wanne, und die sind mit den groben Ma├čen 900 x 600 mm sp├Ąrlich ges├Ąt!
Der Einbau kommt sp├Ąter, warten wir erst mal ab, was im Laufe der Woche noch so f├╝r Lieferungen hier eintrudeln, bis dahin Gl├╝ck auf,
eure Wiebke

Besuch aus den USA ­čśë Etwas Spa├č muss sein …

Heute haben wir die Werkstatt fertig bekommen. Das passte zeitlich gut rein, denn der LKW ist ja noch beim WoMo-Tuner wegen der Fenster und so. Zuf├Ąllig kam auch noch der Bruder des ber├╝hmten Auswanderers Konny R. aus den USA vorbei ­čśë


Selbstausbauertreffen beim S├╝dseecamp in Wietzendorf

Ahoi,

gerade zur├╝ck vom Selbstausbauertreffen am S├╝dsee-Camp. Bei super Wetter haben wir unsere allererstes Treffen genossen.
Bleibt’s fr├Âhlich,
bis denne eure
Wiebke

YEAH – wir haben ein Bett!

Naja, nicht ganz ein Bett. Eher das Podest f├╝r unser Bett. Gestern konnten wir endlich unseren MAN abholen. In ihm
┬áist nun fachm├Ąnnisch aus einer relativ leichten Alu-Konstruktion und laminierter Tischlerplatte der erste Einrichtungsgegenstand fertig geworden. Bett und gleichzeitig Trennwand zur Garage, „wasserdicht“ ist’s┬áauch!
Da musste ich gleich mal probeliegen – aber nur kurz, ich warte noch bis die Lattenroste und Matratzen drin sind. Ist f├╝r die Gr├Ąten besser (kann man unschwer an meinem Gesichtsausdruck erkennen).
Ich muss euch sagen, das Warten hat sich gelohnt. Mit dem was da ist, bin ich zufrieden. Dass die Fenster noch nicht eingebaut sind, naja, bl├Âd halt, aber was willste‘ machen! Das ist jetzt nach hinten verschoben.
Uns bleibt jetzt nicht mehr viel Zeit, die Ferien sind zur H├Ąlfte vorbei und geschafft haben mein G├Âttergatte und ich noch nichts von dem, was wir uns f├╝r diese 14 Tage vorgenommen haben.
ABER wir haben einige Sachen noch mal gr├╝ndlich durchdacht, die ein-oder andere Meinung eingeholt und festgestellt, dass die Zweifel, die sich dann und wann einschleichen, unberechtigt sind: Das klappt schon alles – streng nach unserem Motto (in den letzten zwei Wochen eher Mantra): „Wer wei├č wof├╝r es gut ist!“
Also frisch an’s Werk: Montag wird der Koffer von innen geschrubbt, die Wandbeschichtung einer genauen ├ťberpr├╝fung unterzogen (ob sie jetzt gestrichen wird oder nicht oder nur partiell oder oder oder…) und dann zum Baumarkt des Vertrauens und shoppen: Den Bodenbelag wollen wir n├Ąchste Woche noch verlegen, das Sitzpodest bauen und wenn wir es schaffen, die Strippen ziehen. Ach ja, und vielleicht die W├Ąnde aufh├╝bschen – strammer Plan – mal sehen, wie weit wir kommen.
Ihr h├Ârt von uns,
horrido, eure Wiebke

Nehmen Sie bitte Platz!

Wir haben inzwischen nicht nur ein Fast-Bett sondern auch eine niegelnagelneue Sitzbank f├╝r unsere Einraumwohnung. Was wir uns vorgestellt hatten, war als „Fahrgastraumsitz“ die eierlegende Wollmilchsau: Dreipunktgurt, R├╝ckenlehne verstellbar, super bequem, ein Bezug, der zu meinem „Innenraum-Farbkonzept“ passt (nicht nur farblich, neeeeeiiiiin, auch von der Struktur des Stoffs), am besten neu, mit Bodenschienen zur perfekten T├ťVad├Ąquaten Befestigung und der Preis muss stimmen. Ach ja – und f├╝r 2 Personen!
So – und jetzt kommt’s – wir haben ALL das bekommen!
Und das kam so: Mein Mann hatte mal wieder eine gute Idee – es gibt ja diverse Firmen, die Fahrzeuge z. B. behindertengerecht umbauen. Und diese Betriebe haben vielleicht auch gute Sitzb├Ąnke ├╝brig… Also nachfragen – und was soll ich sagen? Sehr guter Plan! Nach ein paar Telefonaten rief uns Herr Prause von http://www.behinderten-automobile.de/ zur├╝ck und hatte diese Sitzbank f├╝r uns. Tippitoppi – jetzt wartet sie nur noch auf ihren Einbau.
Apropos Einbau: wir hinken gef├╝hlte 3 Jahre hinterher…ich will nicht jammern, ihr wisst ja: wer wei├č wof├╝r es gut ist!┬áGestern hatten wir noch ein super Gespr├Ąch mit unserem Fachmann aus dem Fachbetrieb. Wissen, wof├╝r es gut ist … tja, und seit gestern wissen wir, dass wir die Vorteile einer Wasserheizung f├╝r uns wohl doch verkannt haben …Es k├Ânnte also sein, dass wir uns noch f├╝r eine andere Heizung (also nicht die Luftheizung) entscheiden – und das hat Konsequenzen: viel, viel umdenken, neu planen … Aber wat‘ soll’s! Gut geplant ist halb gewonnen.
Die Kleinigkeiten, die wir eigentlich hinten raus geschoben haben, wollen ja auch erledigt werden. Also war heute der Innenraum dran. Eigentlich wollten wir die Innenw├Ąnde streichen. Eine Verkleidung der W├Ąnde w├Ąre sowieso unn├Âtig gewesen, also sollte lediglich eine einheitliche wei├če Wandfarbe her.
Aber Moment – der Koffer ist doch innen wei├č … gehen die Flecken nicht mit Wasser und Seife ab? BINGO! Schwamm, http://1-stein.de/ und Wasser: die W├Ąnde strahlen wieder in reinwei├č! Ich find’s super. Lediglich die ein oder andere Stelle muss mit Silikonentferner nachbehandelt werden, aber sonst: TOPP. Fertig bin ich nicht geworden, aber morgen ist ja auch noch ein Tag.
Ach ja, eins wollten wir noch mal los werden: es ist schon toll, wie viele nette und sympathische Menschen wir mit unserem Projekt Einraumwohnung im Laufe der Zeit kennen lernen, in Kontakt kommen, wen wir einfach „anquatschen“ oder von wem wir einfach angesprochen oder „angefunkt“ oder angeschrieben werden. Ohne dieses Projekt h├Ątten wir niemals so nette Gespr├Ąche wie mit Herrn Prause oder unserem Fachmann gef├╝hrt. Ein echter Gewinn. Das ist etwas, was uns im Laufe der Zeit auch immer mehr Spa├č macht und zu einem Antrieb wird.
Also auch an euch alle: Danke, dass ihr dabei seid!
Jetzt erstmal tsch├Â,
macht es gut, eure Wiebke