Ausbaumonat 04/2016

Gleich geht es zum Osterfeuer …

… vorher aber noch schnell ein paar Worte dazu, was wir heute so angestellt haben.

Heute Morgen haben wir die Carlighs Rückfahrkamera angebaut. Also angezeichnet, vier Löcher durch 0,5 cm Edelstahl gebohrt (dabei einen Bohrer abgebrochen, einen verglüht), Schrauben durch und fest.
Das Signalkabel dann durch das Dach geführt. Anschließend mit ordentlich Carlofon versiegelt und das beiliegende Dichtungsgummi aufgeklebt.

Dann noch die vorbereitete Kabelage angeschlossen. Da ich in der Ecke war, eben noch die Pumpe und die Lilie LED Innenbeleuchtung verdrahtet.
Nach dem Mittag habe ich mich der Medienecke gewidmet. Dazu die bereits beschriebene TV-Halterung auf Aluplatte verklebt und angeschraubt. Sollte halten.

Anschließend die Teleco Deutschland Sat-Box mittels zweier Kabelsätze angeschlossen. Steuerungskabel zur Schüssel angeclipst, Sat-Kabel angeschlossen und das Bedienpanel angebaut und angeschlossen. Das war eigentlich ein Kinderspiel. Alles sehr durchdacht.

Dann den Telefunken L24H180KM3D an die Wand gebracht. Hhmmmm … Also ganz ehrlich? Ich habe starke Bedenken bei dem Gerät. Die VESA Halterung ist derart „wabbelig“, dass ich zu dem Gerät erst Mal Erfahrungen sammel, bis ich dazu etwas hier schreibe. Dazu ist die VESA-Halterung relativ weit oben, was das Gerät nicht gerade ausgewogen erscheinen und diese blöde Aluplatte oben rausgucken lässt. Das stört mich wirklich, ist aber nicht mehr zu ändern. Also, bezüglich der Qualität erst Mal abwarten.

Also, ihr Lieben,
Wiebke und ich wünschen euch schöne Ostertage,
bleibt gesund, übertreibt es nicht mit den hartgekochten Eiern
und nächste Woche melden wir uns dann wieder,

Wiebke und Knut


Ein arbeitsreicher Tag geht zu Ende!

Auch wenn der Tag etwas schleppend anlief, sind wir dann gut vorangekommen: Elektro und Bad stehen gegenwärtig im Fokus.

Im Bad habe ich mich mit meiner eleganten Kabelkanalführung ein wenig ins Abseits geschossen. Für die Heizungsrohre aus Alu bietet ALDE alles an Gummi-Kupplungsstücken an, was man sich vorstellen kann, bloß keine 45° Eckstücke. Biegen wollte das keiner, also hat es ein ganz toller Betrieb in Jeddeloh I (http://www.blancke-metallbau.de/) eingesägt und dann geschweißt. Ist sehr gut geworden.

Dann wollte ich den Kühlmittelentleerungsstutzen durch den Boden führen. Problem, wie so häufig, unser Boden ist wirklich dick. Also habe ich das gute Stück verlängert. Dazu ein Stück Rohr der Fußbodenheizung eingeschoben und ein Gummirohr mit Schellen damit verbunden. Nun passt das, wie ihr auf den Bildern sehen könnt.

Gestern haben wir schon einige Trockenbaudosen für 230 V und Lichtschalter gesetzt. Gestern Abend dann ein erster Entwurf der Ausparungen für die Anzeigen gemacht, der heute in die Reinform gebracht und zwei Mal mit Acryllack gerollt wurde. Morgen dann die nächste Schicht und die Anzeigetafeln einbauen.
Die Anzeigetafeln sitzen direkt am Eingang in der Sitzbank. Das war ein Tipp eines Kollegen, der das in seinem Miet-Womo in den USA so gesehen hatte. Beim Öffnen der Tür sind somit alle Instrumente gleich gut lesbar und schaltbar.

Wiebke hat heute noch den Siphon in der Küche eingebaut und angeschlossen, dazu dann noch eben schnell die Schublade ein wenig modifiziert. So ist das, wenn man eine große Spüle in einen eigentlich zu kleinen Schrank einbauen will. Aber: Geht nicht, gibt´s nicht.

Am Ende des Tages noch ein HT-Rohr DN40 durch den 12 cm Boden gejagt. Da soll später das Kabel der Lichtmaschine und das 230 V Kabel in den Koffer geführt werden.

So, nun sind wir bei den Nachbarn zum Abendessen eingeladen. Wie schön!
Boa noite,

Knut


Mit Hightech zu zwei Abläufen in der Duschwanne


Euroboxen im WoMo sichern


Stauraum kann man nie genug haben

(KH) Man, war das ein hartes Wochenende. Abgesehen von so vielen Kleinigkeiten haben wir uns dem Möbelbau noch einmal gewidmet. Die Staufächer im Bettbereich sind nun zusammengebaut und die Befestigungsschienen zugeschnitten und angebracht (Nieten und Kleber). Die Schränke selbst werden im nächsten Schritt dann dort eingehängt, rundum verklebt, unten noch einmal genietet und mit einander verschraubt.

Wir haben uns übrigens dazu entschieden, dass die Schränke zur hinteren Wand und zur Decke Luft haben. Das liegt darin begründet, dass wir schlecht einschätzen können, ob der Koffer bei Quer- und Diagonalkräften evtl. ein wenig Spiel hat und die Spannungen dann auf die Schränke überträgt. Wahrscheinlich machen wir uns dahingehend zu viele Gedanken.

Das zweite Bild zeigt Inspektionslöcher, die wir für die Verschraubung der Markise gelassen haben. So kommen wir zum Nachziehen der Schrauben immer wieder dran. Alle Schränke wurden an der Rückwand fein säuberlich mit Löchern versehen, was für eine gute Belüftung sorgen soll.

Weiterhin seht ihr auf den Bildern die Duscharmatur, die nun fest verschraubt ist. Dazu haben wir uns ein Alublech exakt in der Breite der beiden Streben ankanten lassen.

Die weiße Platte auf dem letzten Bild ist eine Kömacel Platte von thyssenkrupp Plastics. Diese sind leicht, stabil und relativ fest, wenn es um Verschraubungen geht. Dort wird dann der Handtuchheizkörper angebracht.

Kömacel Platten werden wir auch zur Abtrennung des Bads nehmen, davon aber später mehr.

Dat war´s! Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag Abend und einen guten Start in die Woche …

Knut


Schmutzradierer im Härteeinsatz

Meine Erkenntnis des Tages: „Schmutzradierer sind der Hammer“!

Nachdem Wiebke diese mir bis dahin völlig unbekannte Art von Schwämmen mega erfolgreich an der Innenseite unserer Tür eingesetzt hat, habe ich sie bei einer Portaltür ausprobiert.

Fazit: Genial einfach – einfach genial!

Saludos,
Knut PS: Wer die Dinger mal ausprobieren möchte, möge gerne vorbeikommen. Es sind noch 6,5 qm unbehandelte Türflächen übrig